Der Februar

Einige Besonderheiten im Februar! Der Monat startete mit Terminen zur Vorbereitung auf den Frauen*kampftag am 08. März. Am 04. trifft sich außerdem zum ersten mal eine Arbeitsgruppe zum Thema Smart City und nach dem erfolgreichen Skill Sharing Wochenende im Langen August ist am 13.02. das nächste offene Antifa Treffen.

Einen Tag davor könnt ihr bei uns dem weltweit ersten Harmonium-Duo lauschen und auch bei den übrigen Tresen und Barabenden gibt es nette Musik und Drinks zu fairen Preisen.

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Neues Jahr, neues Programm

Nach guten Vorsätzen und Neujahrskater haben wir das richtige Programm zum Start ins Jahr.

Übrigens: Wenn ihr mal eine Schicht am Tresen übernehmen wollt, eine Idee für eine Veranstaltung habt oder und unterstützen wollt: Meldet euch! Und lest vorher das hier: www.nrdpl.org/mitreisen

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DIY Basar 15.12.2019

Wie in den vergangenen Jahren gibt es beim DIY-Basar auch dieses Jahr viele nützliche und unnützliche, viele schöne und interessante, viele leckere und vor allem selbstgemachte Dinge. Alte Klassiker und neue Ideen für dich, als Last-Minute-Geschenk oder einfach zum Nachmachen.
Komm vorbei und mach es dir gemütlich bei Kuchen, Glühwein und anderen Leckereien

am 15.12.2019 von 12:00 – 18:00 Uhr

Wenn du auch gern etwas beisteuern möchtest, melde dich einfach unter basar@nrdpl.org
Der Spendenerlös wird wie immer dem Nordpol zugute kommen.

Eure Dates im November

Ker, was isser groß geworden… der Nordpol wird schon 6! Wir starten den Monat also am 2. November mit einem Geburtstagstresen: Kommt vorbei, feiert mit uns!

Und während wir mittlerweile sowas wie angekommen sind in der Nordstadt, sagen wir Hallo zu den neuen Nachbarn! Seit ein paar Tagen gibt es mit dem Offenen Zentrum in der Schleswiger Straße einen neuen Ort für Begegnung und Austausch, Anfangen und Ausprobieren, für eure Ideen! Schaut mal rein: https://offeneszentrumdortmund.wordpress.com

Was wir so veranstalten, lest ihr hier:

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Antifaschistische Ideenschmiede: Let’s come together, right now!


In den vergangenen Wochen haben in der Dortmunder Nordstadt immer wieder Neonazis die Gelegenheit bekommen ihr rassistische Hetze und ihr menschenverachtendes Gedankengut auf die Straße zu tragen.Begonnen hat das Ganze mit dem Crossing des Dorstfelder „Nazikiez“-Graffitis, anschließend mit den regelmäßigen antifaschisten Kungebungen vor dem neuen Thor Steinar Laden.
Die Nazis haben daraufhin mit einer wahren Kundgebungs- und Demoflut begonnen, welche sie auch noch bis Weihnachten fortführen wollen.
In all dieser Zeit haben sich antifaschistische Menschen immer wieder den Nazis in den Weg gestellt, ihre Veranstaltungen begleitet und die Hetze im Viertel nicht unkommentiert gelassen.Wir möchten uns nun gemeinsam treffen, um zu diskutieren wie der antifaschistische Protest in den nächsten Wochen in der Nordstadt aussehen kann. Lasst uns gemeinsam über Aktionsformen und über Perspektiven im Kampf gegen die Dortmunder Neonazis sprechen und neue Ideen entwickeln.


Hierfür wollen wir euch für den 10.10.19, 18h in den Nordpol Dortmund einladen.

Lasst uns gemeinsam weiter Zeichen gegen Rassismus und Hetze setzen. Let’s get funky!

Anschließend ist Antifa-Café mit Vortrag der Seebrücke Dortmund „Kein Land in Sicht für die Seenotrettung?“

Oktober 2019

Der Sommer ist vorbei, im Oktober räumen wir die Stühle rein und die Blumen kommen ins Winterquartier.

Aber für die dunkler werdenden Tage haben wir es drinnen gemütlicher gemacht: mit neuer Beleuchtung (ok, auch aus der Not heraus, das die alte Elektrik den Geist aufgegeben hat) und Vorhängen im hinteren Bereich. Schaut vorbei und helft gern mit.

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Offene Nordstadt Ateliers

In diesem Jahr wird der Nordpol das erste Mal an den Offenen Nordstadt Ateliers teilnehmen. Am 28. und 29. September öffnen die Galerien & Ateliers der Nordstadt ihre Türen für das kunstinteressierte Publikum zum „erkunden, Künstler*innen bei der Arbeit über die Schulter schauen und mit ihnen über Materialien, Techniken sowie Motiven philosophieren und Originale erwerben“. 

Der Nordpol beteiligt sich zum einen mit dem im Keller beherbergten Druckkollektiv UNTERDRUCK, das die Ergebnisse der 1 1/2 jährigen Tätigkeit präsentiert und zum Drucken einlädt. Währenddessen ist der Nordpol als Café geöffnet. Zum anderen bietet der Nordpol mit der NACHTBAR einen Anlaufpunkt am Samstag abend, um nach den Besuchen der Ateliers und Galerien den Abend in der Nordstadt mit anderen Kunstinteressierten beschließen zu können.

PROGRAMM

28.9.2019 
15 – 20 Uhr: Offene Druckwerkstatt des Druckkollektiv UNTERDRUCK im Keller des Nordpols. Oben Café

21 – 1 Uhr: NACHTBAR mit entspannten DJs und kühlen Getränken

29.9.2019
11 – 18 Uhr: Offene Druckwerkstatt des Druckkollektiv UNTERDRUCK im Keller des Nordpols. Oben Café

Der Nordpol im September

Der Sommer ist in den letzten Zügen und wir genießen ihn nochmal. ZUm Beispiel mit diesen Tipps:

Vom 12. bis 20. September veranstalten ein Haufen Organisationen wieder „Djelem Djelem„, das Festival rund um die vielfältigen Roma-Kulturen. Es gibt Diskussionsrunden, Theater, Lesungen, Musik… schaut vorbei, ist spannend!

Unsere Freund:innen von „All my friendz are Animalz“ laden am 13. September zum Special Tresen, er ist dieses Mal quasi der Vorabend-Tresen zum Christopher Street Day am Tag drauf (14.09.).

Am letzten Septemberwochenende sind wir zum ersten Mal Teil der Offenen Nordstadt Ateliers. Zusammen mit 100 anderen Künstler:innen und Kollektiven im Stadtteil öffnet das Druckkollektiv „UNTERDruck“ seine Türen, am 28. und 29. September könnt ihr den Druck-Künstler:innen Löcher in den Bauch fragen, wie das nun eigentlich funktioniert mit der Risographie – und natürlich ihre Arbeiten kaufen. Abends versorgen wir euch in der ONA-Nachtbar mit guten Drinks und guter Musik.

Wir wollen Teil sein des Stadtteils und dieses „Nordstadt selber machen“ mit Leben füllen. Ihr könnt dabei helfen: indem ihr Mitglieder werdet, Veranstaltungen und Thekenschichten macht, UND das tolle Solibier trinkt, das wir gerade da haben. Die Erlöse kommen dem Nordpol und wichtigen nötigen Anschaffungen zu Gute.

Genug geschwafelt. Es folgt: das Programm für September!

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Tanzdemo Träume unter Asphalt #2

Zu gerne teilen wir den Aufruf zur ruhrgebietsweiten Tanzdemo „Träume unter Asphalt“, die nach der Premiere letztes Jahr in Duisburg jetzt am Samstag /07.09.) nach Dortmund kommt. Kommt mit: 17 Uhr, Katharinentreppen (ggü. Hauptbahnhof), After-Party ab 22 Uhr im Rekorder, Gneisenaustraße im Hafen.

Für eine Stadt, gestaltet von allen! Eine Stadt ohne Ausgrenzung und Diskriminierung in jeglicher Form. Eine Stadt, in der sich Menschen das Wohnen leisten können. Eine Stadt mit unkommerziellen, sozialen und kulturellen Räumen! Hier der ganze Aufruf:

Stell dir vor, eine Stadt wird entwickelt, und niemand macht mit. Reichlich ernüchternde Vorstellung, oder? Aber genau so läuft es viel zu oft. Dabei liegt es in den seltensten Fällen daran, dass niemand mitmachen will, sondern daran, dass es gar nicht erwünscht ist. Bürgerbeteiligung? Schon das Wort ist sperrig, die Umsetzung erstickt in Bürokratie.

Dabei ist die Stadt Alltag für uns. Es ist auch der Ort wo alle wichtigen gesellschaftlichen Prozesse stattfinden. In der Stadt sollen Arm und Reich miteinander in Kontakt kommen, hier sollen Menschen aus der ganzen Welt in eine Gesellschaft integriert werden. In der Stadt sollen die Probleme unserer Zeit gelöst werden, es soll der Ort des Fortschritts und der Innovation sein.

Wie viele Menschen entscheiden, wie diese Stadt aussieht? Wer entscheidet, wer sich wo aufhalten darf, wer bauen darf und wer nicht, wo Bäume, Beete, Bänke stehen sollen? Schaut man sich die Projekte der Planungsämter und Wirtschaftsförderungen genau an, sieht man, dass nur sehr wenige Personen Entscheidungen treffen.

Aber der Rat der Stadt, demokratisch gewählt, muss doch jedem Plan zustimmen!? – könnte man erwidern. Aber wie demokratisch ist ein Prozess, bei dem ein paar Ausgewählte einen Plan erstellen, welcher durch einen Rat abgenickt wird, der maximal von der Hälfte der Bevölkerung gewählt ist. Wie demokratisch ist es, wenn die vielen Minderheiten dann in den Plänen keinen Platz haben? Wenn die Stärkung der Wirtschaft wichtiger wird als das Wohl der Allgemeinheit?

Es könnte ganz anders sein. Es muss nicht jeder Plan so aussehen wie alle anderen aktuellen Pläne. Die Viertel können unterschiedlich sein, grüner und lebendiger! Nachbarschaft hieße wieder mehr als nur nebenan zu wohnen.

Stell dir vor, die Stadt würde von ihren Bewohner*innen geplant. Stell dir vor, der Asphalt bricht auf und Träume wachsen in den Himmel. Das Recht auf Stadt ist zum Greifen nah – nehmen wir uns was uns zusteht!

Kommt am Samstag, den 07. September 2019 um 17:00 Uhr nach Dortmund (Hbf/Katharinentreppen) zur Tanzdemo und feiert mit uns, was die Stadt sein könnte!

Wir gehen auf die Straße für:

  • Eine Stadt, gestaltet von Allen
  • Eine Stadt ohne Ausgrenzung und Diskriminierung in jeglicher Form
  • Eine Stadt, in der sich Menschen das Wohnen leisten können
  • Eine Stadt mit unkommerziellen, sozialen und kulturellen Räumen

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